Inhalt » Archiv » Ausgabe 02/2005 » „Andere Länder, andere Sitten“ – Germanistik in Italien und ihr Verhältnis zur Inlandsgermanistik

„Andere Länder, andere Sitten“ – Germanistik in Italien und ihr Verhältnis zur Inlandsgermanistik

Als Voraussetzung meiner Ausführungen sehe ich es als gegeben an, dass die Germanistische Linguistik in Italien – als Teil der Auslandsgermanistik – anders gestaltet und motiviert ist als die deutsche. Darüber hinaus wird sie auch einen Nationalcharakter haben, welcher durch eigenartige kulturspezifische Besonderheiten geprägt ist, u.a. durch vier Faktoren: die Geschichte des Fachs; die wissenschaftliche Gemeinschaft; das Publikum; die Forschung. Im Folgenden werde ich die genannten Elemente skizzieren und auf das Verhältnis zwischen Auslandsgermanistik und Inlandsgermanistik eingehen.

Seiten 169 - 181

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.DSdigital.de/DS.02.2005.169

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